Kennt ihr das? Also ich weiß ja nicht, aber immer wenn ich mir so ne frische Fishermen’s Friends Packung voller Euphorie und dem festen Glauben kaufe, dieses Jahrzehnt würde es anders gehen: Es landen mehr von den Dingern in nem weniger gut verlaufenen Versuch sich mit dem Staub der Jackentasche zu vereinen oder einfach auf dem Fußboden, als in meinem Mund. Ich weiß nicht wieso, aber am Ende landen in meinem Mund glaube ich nur so eine diffuse 50% Menge davon – diffus deswegen weil teils gar nicht so klar ist, ob das eingenommene dann so noch als „Friend“ gilt. Jedenfalls: Achtet mal auf die Packung in frisch und dann nochmal bevor ihr sie wegwerft. Vll. einfach Foto vorher, nachher… es sind Welten!
Ähnliches kennt man von Kippenschachteln und co., aber die fallen nicht dauernd einfach auf den boden. Offenbar besser gelöst in dem Fall.
Wie komme ich in den Flow, zefix?!
Prüfungen oder eine Deadline in der Arbeit? Der ersehnte „Flow Moment“ ist nicht immer da, wenn man ihn braucht. Beobachtet man sich selbst, finden sich aber durchaus förderliche Muster. So können beispielsweise Wiederholungen aber auch kontraintuitive Umstände helfen.
Ich glaube es bietet faszinierende Möglichkeiten, sich dem Phänomen „Fluss“ zu widmen. Wir werden ihn aus verschiedensten Perspektiven betrachten. Kunst, Philosophie, Physik, Biophysik, Kosmologie, Neurowissenschaftlich, Psychologisch, uvm., …
Es läuft – wir sind einfach im Flow. Was für ein tolles Gefühl. Man beginnt eine Tätigkeit, oft etwas, das starken Fokus benötigt z.B. im Sport, beim Gaming oder in der Arbeit. Oft hat man so eine oder eine ähnliche Tätigkeit schon einige Male betrieben. Wie von Zauberhand schaffen wir plötzlich Dinge, die wir vorher nicht für möglich gehalten hatte. Und oft fühlt es sich dabei ganz natürlich an. Kennst du das?
Das erste Mal habe ich von dem Begriff im Teenager Alter gehört und nach einer kurzen Unterbringung wusste ich sofort, was damit gemeint war „im Flow zu sein“. Es in Worte zu fassen, vermag ich jedoch bis heute nicht. Trotzdem oder genau deswegen widme ich mich dem nun. Aber jenseits von diesem mystischen Zustand, der einen eigenen Forschungszweig begründet, finde ich das Phänomen des Flusses auch als Physiker und Neurowissenschaftler und begeisterter Erforscher von anderen Perspektiven höchst interessant. Ich glaube es bietet faszinierende Möglichkeiten, sich dem Phänomen „Fluss“ zu widmen. Es lässt sich aus den verschiedensten Perspektiven betrachten und bietet eine Menge Raum für Diskussionen und kreative Gedanken. Disziplinen, die mir hier spontan in den Sinn kommen sind Kunst, Philosophie, Physik, Biophysik, Kosmologie, Neurowissenschaftlich, Psychologisch, uvm., …
Zunächst möchte ich unsere gemeinsame Entdeckungsreise aber eher biografisch beginnen. Und zwar hier und jetzt in diesem Moment, wo sich die Propeller des Wasserflugzeuges in dem ich mit meiner Frau und ein paar anderen Touristen (und natürlich den Piloten) sitze, unermüdluch durch die Luft schrauben. Wir fliegen die nächste Station auf unserer Flitterwochen an. Weg vom Resort bewegen wir uns nun Richtung Thulusdhoo, wo wir uns einen etwas „einheimischeren“ Flair erhoffen als den luxuriösen und paradiesischen, den wir auf der zauberhaften Hotelinsel in einem der nördlichen Atolle in den letzten Tagen erlebt haben.
Die ganze Reise war zum großen Teil geplant und dennoch mussten und wollten wir uns gezielt bei einigen Entscheidungen dem Fluss hingeben und spontan entscheiden wo es wann hingehen soll. Vier Wochen lang haben wir Indien und die Malediven erkundet. Meine Frau ist Inderin und ich wollte endlich ihre erweiterte Familie und ihre Jugendfreunde persönlich kennenlernen. So war klar, dass sich unser Trip grobdanach ausrichten wird. Und nun sitze ich hier in diesem faszinierendem Flugzeug und fließe durch die Lüfte, während unter mir Meeresströmungen riesige Mengen Wasser und Meerestiere durch die Kanäle zwischen den Koralleninseln treiben. Ich denke an Fließgleichgewichte, die unser Leben ermöglichen. Ich denke ans Windsurfen, an die Mühen auf der wobenden Wasseroberfläche mit einem Segel in der Hand und einem Brett unter den Füßen irgendwie stehen zu bleiben, ein Gespür für den Wind zu bekommen und den Strömungen zu strotzen. Ich erinnere mich aber auch an den zweiten Tag meines Windsurf Kurses: Das Zittern der Beine, die enorme Anstrengung stehen zu bleiben und das Gleichgewicht zu halten – plötzlich war es weg. Plötzlich stand ich bequem da, hatte Wind im Segel und konnte tatsächlich dorthin schippern wohin ich auch wollte. Dabei hatte ich auch eine beträchtliche Geschwindigkeit und es fühlte sich toll an. Leider hielt das nicht ewig an, aber dennoch war es ein Hochgefühl. Für ein paar Minuten lang hatte ich Kontrolle obwohl ich mich den Widrigkeiten des Ozeans vollkommen unterordnen musste. Ich hatte einen flow Moment. Glaube ich. In meiner Kindheit habe ich in den Sommermonaten auf den Seen des Münchner Umlandes immer wieder Surfkurse absolviert. Für mein Alter konnte ich damals ganz akzeptabel windsurfen. Am ersten Tag meines Auffrischungskurses hier auf den Malediven habe ich aber vergeblich versucht, die Bewegungsmuster und das entsprechende Gefühl wieder hervorzuholen. Es war wie verhext. Die Balance zu halten, das Segel richtig zu tarieren, die unverschämten Wellen und diese unverständlichen Kommandos vom Trainer aus der Ferne, während ich in die dunkelblaue offene See hinaustrieb. Das war so anstrengend und passierte immer wieder, dass ich ins Wasser fiel oder sprang. Hier und da zischte ein Boot an mir vorbei, oder ich crashte in die Reifen der Anlegestelle für die Flugzeuge. Um noch eines oben drauf zu setzen landeten oder starteten tatsächlich Wasserflugzeuge mit ihrem bedrohlichen Propellern immer wieder in meiner unmittelbaren Umgebung. Ich bekam schön den Kerosingeruch ab. Demotiviert und verzweifelt gab ich bald den Gedanken auf ins sogenannte „Gleiten“ zu kommen und vernünftig zu surfen. Stattdessen hatte ich das Gefühl ich mache mich zum Affen. Natürlich war auch der Infinitypool der Bar und die offene Fensterfront des Fitnessstudios direkt in meine Richtung ausgerichtet. Ich fragte mich, ob ich einfach nur zu blöd bin, oder ob andere Touristen schon längst aufgegeben hätten. Wieso kam ich nicht in den Flow, so wie ich mir das vorgestellt hatte, um elegant vor meiner Frau ein sexy Fotomotiv abgeben zu können?
Trotz der völligen Erschöpfung ließ mich meine Sturheit, das sich unermüdlich wiederholende“next try!“ von Becks, dem Surfcoach, und der Gedanke an das Geld, das ich hierfür bezahlt hatte weiter machen. Irgendwann war aber Schluss. Ich konnte einfach nicht mehr und gab auf.
Ich ließ die Sache dann ruhen. Ein paar Tage später hatte ich unglaublich schlecht geschlafen, wegen Bauchkrämpfen, Sonnenbrand, Husten und einem komischen und schmerzhaftem Knubbel unter der Haut. Das war wieder typisch, der deutsche, rotgebrannte und grobmotorische Tourist hängt hustend und gähnend total in den Seilen beim Frühstück, wo er versucht möglichst viel „mitzunehmen“ um die Mittagsflaute der Halbpension zu überstehen. Ich versuchte zu lächeln so viel ich konnte und meiner Frau eine gute Zeit zu bescheren. Aus meiner Vergangenheit wusste ich aber, dass ich meist aus den unmöglichsten Situationen heraus die wundervollsten Erlebnisse und Erfolge habe. So riss ich mich zusammen und wankte meinen Bauch haltend zum Surfstrand. Es folgte das große Erfolgserlebnis und die Gewissheit, den Windsurfsport zu Hause wieder aktiv zu verfolgen. Genau das war ursprünglich mein Ziel gewesen.
Aber warum kam der Flow Moment nicht da wo ich es kampfhaft wollte? Wie können wir das Entstehen solcher Erlebnisse beeinflussen und brauche ich jetzt jedesmal einen „unmöglichen“ Zustand, um wirklich etwas zu erreichen? Unser anderem solchen Fragen möchte ich mich hier in diesem Blog widmen und gemeinsam mit den Lesern unser Potential im Zusammenhang mit dem Flow erforschen.
GPT-3 – Go deep: But do not hit the ground
In the 1940s, AI-pioneers mimicked the structure of the human brain. AI has since diverged and had tremendous success on its own, but the state of the art of Deep Learning today is still far from human intelligence. Industries happily apply the discipline “as is”. But recent research shows how fruitful the use of biologically inspired hard- and software could be. This article aims to highlight some promising work in that direction; and urge AI practitioners for an open mind towards these advances.
Read more the blog of the Alexander Thamm GmbH
deepL system integration
The amazing AI company deepL (awardee of the first-ever Honorary AI Award at the inaugural German AI Awards (Deutscher KI-Preis)) published a beta version of their great translation framework as an application being integrated into your desktop.
After installation you just mark any text in any software and press ctrl-c twice. A small window opens and allows you to do the normal operations similar to the Browser version (i.e. checking for alternative formulations, manipulating the text on the fly etc.). I am testing it right now and I have to admit: I think this integration will be a huge step and possibly a game changer in the way how we cross the language borders in near future in the digital world.
One more comment: This text was not written using deepL – otherwise it would read smoother 😉 Still, I just love their tools!
Second comment: deepL is hiring!
Inbox noch nutzbar im Browser… wer weiß wie lange noch!
Wie unter anderem in Cashy’s blog berichtet hat Google nun den Inbox Service beendet. Die Smartphone App lässt sich seit zwei Tagen nicht mehr nutzen. Aber wie sich herausstellt, ist die Webseite nach wie vor verfügbar und nutzbar wie bisher. Mal sehen wie lange das noch funktioniert…
Zurück in die Vergangenheit: Von Inbox zurück nach Gmail
Umstieg leicht gemacht!
Wem Ankündigung von google, den Service Inbox einzustellen, die Haare aufstellt, dem sei gesagt: Mit ein paar Tricks kann man relativ unkompliziert umziehen. Den größten Schrecken dürften Nutzer wohl bei dem Gedanken haben die angepinnten Emails in Gmail entsprechend wiederzufinden. Interessanterweise ist das tatsächlich nicht ganz trivial – wird zumindest nicht automatisch von der App erledigt. Meiner Meinung nach ist das ziemlich schwach, genauso wie die Komplettaufgabe von Inbox, aber gut. Es gilt sich also nun mit der Situation zu arrangieren. Hier zeige ich dir wie:
Das Problem der verlorenen „Pins“ kann man manuell gelöst werden. Hierzu in Gmail folgende Signatur im Suchfeld eingeben: „label:pinned“. Nun erscheinen alle zuvor in Inbox angepinnten Emails. Diese lassen sich anschließend alle gemeinsam markieren über einen Klick auf die Auswahlbox links oben über der Liste der Emails. Sind einmal alle angewählt, so kann man ihnen ein neues Label verpassen und/oder sie gemeinsam in einen Ordner verschieben um sie wiederzufinden. Was vermutlich dem anpinnen in von Inbox am ähnlichsten ist:
„Markierung hinzufügen“ sowie „Als wichtig markieren“ unter der Auswahl nach einem Klick auf die drei vertikal übereinanderliegenden Punkte.
Weiter Tips zum Umstieg auf Gmail findest du hier.
Liebesgeplänkel
Klassische Situation. Mit vollstem Elan und allen meinen Sinnen beherrsche ich das Reich der Küche in Vorbereitung auf ein gemeinsames Abendessen mit meiner liebsten. Eine Stunde lange wird alles geschnippelt, feinst säuberlichst arrangiert und abgeschmeckt. Messer und co. wird direkt aufgeräumt und abgespült nach der Benutzung wie es sich gehört. Ich bin vollstens zufriefen. Voll in meinem Element.
Irgendwann kommt sie – die Freundin – rein, schaut sich einmal um und braucht keine geschlagenen 2 Sekunden um etwas zu finden, dass ich falsch gemacht habe.
„Aber die Profiköche machen das auch so… !“
Noch während der Satz über meine Zunge rollt, bereue ich ihn. Mir wird schlagartig klar, dass ein einfaches „Ja Schatz!“ die bessere Reaktion gewesen wäre. Ich hab es mal wieder verkackt und mich selbst untergraben. Es kommt, wie es kommen musste. Die Situation wird quittiert mit einem bestimmenden:
„Du bist aber kein Profikoch!!! Basta, ich diskutiere da jetzt nicht mit dir!“
Kopfschüttelnd zieht sie von dannen und nuschelt irgendetwas von Kleinkindern vor sich hin…
How to align images of different orientations using python
See my original post on stackoverflow:
First Approach: To find the axis and with that the angle of your line I suggest to use a PCA on the non-zero values:
from scipy.ndimage.interpolation import rotate
#from skimage.transform import rotate ## Alternatively
from sklearn.decomposition.pca import PCA ## Or use its numpy variant
import numpy as np
def verticalize_img(img):
"""
Method to rotate a greyscale image based on its principal axis.
:param img: Two dimensional array-like object, values > 0 being interpreted as containing to a line
:return rotated_img:
"""# Get the coordinates of the points of interest:
X = np.array(np.where(img > 0)).T
# Perform a PCA and compute the angle of the first principal axes
pca = PCA(n_components=2).fit(X)
angle = np.arctan2(*pca.components_[0])
# Rotate the image by the computed angle:
rotated_img = rotate(img,angle/pi*180-90)
return rotated_img
As usually this function could also be written as one-liner:
rotated_img = rotate(img,np.arctan2(*PCA(2).fit(np.array(np.where(img > 0)).T).components_[0])/pi*180-90)
And here is an example:
from matplotlib import pyplot as plt
# Example data:
img = np.array([[0,0,0,0,0,0,0],
[0,1,0,0,0,0,0],
[0,0,1,1,0,0,0],
[0,0,0,1,1,0,0],
[0,0,1,0,0,1,0],
[0,0,0,0,0,0,1]])
# Or alternatively a straight line:
img = np.diag(ones(15))
img = np.around(rotate(img,25))
# Or a distorted blob:
from sklearn import cluster, datasets
X, y = datasets.make_blobs(n_samples=100, centers = [[0,0]])
distortion = [[0.6, -0.6], [-0.4, 0.8]]
theta = np.radians(20)
rotation = np.array(((cos(theta),-sin(theta)), (sin(theta), cos(theta))))
X = np.dot(np.dot(X, distortion),rotation)
img = np.histogram2d(*X.T)[0] # > 0 ## uncomment for making the example binary
rotated_img = verticalize_img(img)
# Plot the results
plt.matshow(img)
plt.title('Original')
plt.matshow(rotated_img)
plt.title('Rotated'))
Note that for highly noisy data or images with no clear orientation this method will come up with arbitrary rotations.
And here is an example output:


Second Approach: Ok after clarification of the actual task in a more complicated setting (see comments) here a second approach based on template matching:
from matplotlib import pyplot as plt
import numpy as np
import pandas
from scipy.ndimage.interpolation import rotate
from scipy.signal import correlate2d#, fftconvolve
# Data from CSV file:
img = pandas.read_csv('/home/casibus/testdata.csv')
# Create a template:
template = np.zeros_like(img.values)
template[:,int(len(template[0])*1./2)] = 1
suggested_angles = np.arange(0,180,1) # Change to any resolution you like
overlaps = [np.amax(correlate2d(rotate(img,alpha,reshape=False),template,mode='same')) for alpha in suggested_angles]
# Determine the angle resulting in maximal overlap and rotate:
rotated_img = rotate(img.values,-suggested_angles[np.argmax(overlaps)])
plt.matshow(rotated_img)
plt.matshow(template)


A request to our governments!
Dear governments all over the world,
as you typically love to come up with ten-point plans (or replace 10 by any other positive number N) and we are currently facing a shift to the right all over the world, I encourage you to tell us the N most important points that need to be tackled by humans to face the dangers of tomorrow.
I am speaking not about social equality, hunger etc. which are definitively important.
I am speaking about chances for societies, problems on which people can work together. I think mainly that technical innovations can stabilize societies and form solidarity within and across countries – because then one can be proud of the actual achievements of the people and not on some history, militarily strength etc. Technical innovations are real and touchable and therefore can be tackled!
Let’s formulate it differently: I strongly believe that the right-shift tendencies are a direct result of the lack of perspectives or hopelessness of so many people on this planet. One of the reasons is this ghost of climate change and poisoned nature that is around everywhere. Another reason is this feeling that a small number of very powerful people is actually controlling to many things somewhere in the background. This diffuse feeling is fought by creating clear enemies that can be fought against. Some decide to take the western nations to be the enemies, some decide to take the Arabic world, some take the capitalists or refugees, some the communists, others the elite etc. pp. The common thing about all of those people is that they feel so powerless and that they feel like they can not do something against this rising shadow. News are reporting horror stories each day. Lies are spread without control. It just does not feel safe. In this atmosphere of diffuse fear the populists have an easy time to point towards clear enemy stereotypes and get people voting them.
So good so far. This is nothing new. My actual assumption is, that people want to know what truly needs to be done. Governments should tell the voters what are the things that need to be done. What are the basic things that need to be done – technically? On what can be worked on? Again, technically – NOT SOCIALLY! People are bored of flowery words about fighting poverty and these things. Why do governments not clearly state some realistic goals on which we all together can work on – aims with which we can identify!?Think about the flight to the moon. The STGs by the UN are not clear enough, they are too many and partly not realistic as such. I would like to have similar goals but more concrete.
„We need accus with a capacity of XXX. The transportation in Germany (replace by any other country) has to be transformed to be solely based on renewable energy till year XXX.“
„We need the capacities to do seawater desalination on this and that scale.“
„We need fast internet (more than X Mbit/s) all over the country/countries. Internet has to be independent for each country and secure.“
„We need to find a technology that is able to feed people. How to grow food in a sustainable way?“
etc.
I do not know the crucial technological steps but I think it might be something going in that direction. Of course it should be formulated way more concrete. The governments are the ones which responsibility, resources and power it is to name these points!
If it is not a cultural change of making all of us to be hippies and green party voters the only way human can tackle the upcoming problems is technology and science. And those two things are indeed areas on which people can be proud – even the ones that are not directly involved. Everybody can feel part of it. The astronauts flying to the moon also needed bread from the bakery and people cutting their hair.
I’m sure most disappointed people who now vote for populists just want to be proud of their country and their people. Just give them another reason than strength of the executive or military! Let this reason be something clever! Think of Germans being proud of engineering, proud of renewable energies, proud of a good education system in the past. And now? Think of the Scandinavian countries where people seem to be proud of their great modern achievements. It only needs to be communicated in the right way.
So please, lovely governments, remember the flight to the moon and forget wars and enemies. Let society grow back together. Name the things! We – your voters- long to it!
Sincerely,
Your querdanker
Schmelzendes Eis hebt Landmassen an
Möglicherweise gibt es einen Mechanismus, der stark genug ist um den Anstieg des Meeresspiegels ein wenig auszugleichen. Spektrum berichtet von zwei Veröffentlichungen in Science und Nature, die von einer enormen Anhebung der Antarktis berichten – alleine dadurch, dass durch die schmelzenden Gletscher weniger Gewicht auf dem Kontinent lastet. Schön auch mal positive Nachrichten zu hören!
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